Kinotechnik
Technik
| Wie funktioniert die digitale Projektion? | ![]() |
Bei der digitalen Projektion wird der Film nicht mehr wie bisher von einer großen Filmrolle gezeigt.
Bei dieser neuen Technik kommt das Bild von der Festplatte. Dies garantiert ein absolut klares, scharfes und sauberes Bild ohne Ruckeln, ohne Flecken, ohne Laufstreifen und ohne Klebestellen.
Ein 90-minütiger Kinofilm benötigt etwa 200 bis 300 Gigabyte Speicherplatz. Um das Bild auf die Leinwand zu bringen ist ein spezieller Projektor notwendig: ein DLP-Projektor. DLP steht für Digital Light Processing.
In diesem Projektor befinden sich auf einem Chip bis zu zwei Millionen kleiner Spiegel. Ein Spiegel erzeugt auf der Leinwand einen Bildpunkt [Pixel]. Fünf dieser Spiegel zusammen sind in etwa so dick wie ein menschliches Haar.
Diese Spiegel sind beweglich, so dass sie der Projektionslampe bis 5000 mal pro Sekunde zu- oder abgewendet werden können. Dadurch lässt sich die Helligkeit eines jeden einzelnen Pixels im Bild steuern. Für die richtige Farbe sorgt ein vorgeschaltetes Farbrad, mit den Grundfarben Rot, Blau und Grün. Durch schnelle Farbwechsel lassen sich 16,7 Millionen Farben erzeugen.
Kinosäle, die über die digitale Projektionstechnik verfügen, sind mit dem Hinweis DLP gekennzeichnet.
Bei dieser neuen Technik kommt das Bild von der Festplatte. Dies garantiert ein absolut klares, scharfes und sauberes Bild ohne Ruckeln, ohne Flecken, ohne Laufstreifen und ohne Klebestellen.
Ein 90-minütiger Kinofilm benötigt etwa 200 bis 300 Gigabyte Speicherplatz. Um das Bild auf die Leinwand zu bringen ist ein spezieller Projektor notwendig: ein DLP-Projektor. DLP steht für Digital Light Processing.
In diesem Projektor befinden sich auf einem Chip bis zu zwei Millionen kleiner Spiegel. Ein Spiegel erzeugt auf der Leinwand einen Bildpunkt [Pixel]. Fünf dieser Spiegel zusammen sind in etwa so dick wie ein menschliches Haar.
Diese Spiegel sind beweglich, so dass sie der Projektionslampe bis 5000 mal pro Sekunde zu- oder abgewendet werden können. Dadurch lässt sich die Helligkeit eines jeden einzelnen Pixels im Bild steuern. Für die richtige Farbe sorgt ein vorgeschaltetes Farbrad, mit den Grundfarben Rot, Blau und Grün. Durch schnelle Farbwechsel lassen sich 16,7 Millionen Farben erzeugen.
Kinosäle, die über die digitale Projektionstechnik verfügen, sind mit dem Hinweis DLP gekennzeichnet.
